Berichte aus den Jahren:
Berichte aus diesem Jahr:
Dienstag 11. Juli 2019 
 
Dienstag 04. Juni 2019 
Das ver.di-Bildungswerk bietet am Dienstag, den 25.06.2019 um 17.30 Uhr

eine kostenlose Info-Veranstaltung zu folgendem Thema an: Überlastung und Gefährdung dem Arbeitgeber melden. In der Veranstaltungsreihe „After-Work-Bildung“ bietet die ver.di-Geschäftsstelle in Göttingen immer wieder Fortbildungen an. Es wird lediglich um eine Anmeldung gebeten. Die „After-Work-Bildung“ wird zwischen 17:30 und 19:45 Uhr im Seminarhaus Göttingen, Groner Landstr. 3, 37073 Göttingen angeboten. Weitere Informationen zur Fortbildung und Anmeldung

 
Donnerstag 16. Mai 2019 
EuGH verpflichtet die Arbeitgeber zur genauen Arbeitszeiterfassung

Der Europäische Gerichtshof hat in seinem Urteil vom 14. Mai 2019 auf die gesetzliche Fürsorgepflicht für die Beschäftigten hingewiesen und die Arbeitgeber zur systemischen Arbeitszeiterfassung verpflichtet.
Im konkreten Fall hatte eine spanische Gewerkschaft die Deutsche Bank in Spanien verklagt. Die Bank sollte verpflichtet werden die Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmer voll aufzuzeichnen.
Es soll objektiv und verlässlich die geleistete Arbeit dokumentiert werden. Somit soll sichergestellt werden, dass alle arbeitsrechtlich relevanten Vorschriften, insbesondere das Arbeitszeitgesetz (maximale Arbeitszeit, Pausen- und Ruhezeiten, usw.), eingehalten werden.
Die vom EuGH geforderte Dokumentation scheint handschriftlich oder per einfacher Tabelle kaum möglich zu sein. So gibt es beispielsweise auch in unserem Kirchenkreis die Schwierigkeit der Zuschlagspflicht für Mehrarbeit nachzukommen (siehe unsere Meldung vom 20. März 2019). Dies führt zu finanziellen Nachteilen bei den Beschäftigten.
Um dem EuGH-Urteil gerecht zu werden, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten der modernen Arbeitszeiterfassung (Chipkarte, auf dem Laptop oder per App auf dem Smartphone etc.), um so die Leitungen und auch die Beschäftigten zu entlasten.

 
Mittwoch 15. Mai 2019 

Stadtradeln Göttingen: Rauf aufs Rad fürs Klima!"


Liebe Kolleginnen und Kollegen, auch in diesem Jahr gibt es wieder die Fahrrad-Aktion "Stadtradeln Göttingen". In der Zeit vom 02. Juni bis 22. Juni 2019 gibt es wieder die Möglichkeit als Kirchenkreis gemeinsam Kilometer für den Klimaschutz zu radeln. Für Beschäftigte und Ehrenamtliche im Ev.-luth. Kirchenkreis Göttingen ist das Team: "Ev.-luth. KIRCHENKREIS GÖTTINGEN" gemeldet worden. Vielleicht seid Ihr dieses Jahr auch mit dabei? www.stadtradeln.de/landkreis-goettingen     Flyer Stadtradeln Göttingen
 
Mittwoch 15. Mai 2019 

Neues aus der ADK


Die Arbeitnehmerorganisationen in der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission (ADK), haben eine gemeinsame Info zur letzten Sitzung vom 9. Mai 2019 herausgegeben. Das ADK-Info 1-2019 mit den Ergebnissen findet Ihr nachfolgend als Download oder auf den Seiten der Arbeitnehmerorganisationen. ADK-Info-1-2019

 
Mittwoch 18. April 2019 
 
Mittwoch 10. April 2019 

Mitmachaktion der AOK: "Mit dem Rad zur Arbeit"


Auch in diesem Jahr findet wieder auf die Mitmachaktion der AOK und des ADFC "Mit dem Rad zur Arbeit" (MdRzA) statt. Der Aktionszeitraum beginnt am 1. Mai und endet am 31. August 2019. Wer das 20-Tage-Ziel erreicht, hat nicht nur etwas für seine Gesundheit und die Umwelt getan, sondern nimmt auch an der Verlosung von tollen Team- und Einzelpreisen teil. Eine Erklärung und die Details erhaltet Ihr mit einem "Klick" auf das linke Bild oder unter: Internetseite: Mit dem Rad zur Arbeit

 
Mittwoch 20. März 2019 

Neu: Überstundenzuschläge nun auch bei Teilzeitarbeit:


Das Bundesarbeitsgericht hat Ende 2018 entschieden, dass Teilzeitbeschäftigten Überstundenzuschläge auch dann zustehen, wenn sie nicht die Arbeitszeit eines Vollbeschäftigten überschreiten.
Das Urteil des Bundesarbeitsgerichtes bedeutet für alle Teilzeitbeschäftigten, dass Ihnen Überstundenzuschläge zustehen, wenn die Mehrarbeit angeordnet war und nicht im Laufe der nachfolgenden Woche wieder ausgeglichen worden ist. Bei Fragen stehen wir Euch selbstverständlich zur Verfügung.

 
Montag 04. März 2019 

ver.di informiert über: Tarifeinigung bei den Beschäftigten der Länder:



Nach einer Warnstreikwelle konnte am 02. März 2019 eine Tarifeinigung für die TV-L Beschäftigten erreicht werden. Die Tarifeinigung mit einer Laufzeit von 33 Monaten sieht folgende 3-stufige Anhebung der Entgelte vor:

Rückwirkend zum 1. Januar 2019 eine Erhöhung um 3,01%, mindestens aber 100€

zum 1. Januar 2020 eine Erhöhung um 3,12%, mindestens aber 90€

zum 1. Januar 2021 eine Erhöhung um 1,29%, mindestens aber 50€

bei allen 3 Erhöhungen wird die Stufe 1 der jeweiligen EG überproportional erhöht

Neben diesen, für alle Beschäftigungsgruppen geltenden, Tarifsteigerungen soll die bisherige Entgeltgruppe 9 in 9a und 9b aufgeteilt werden. Darüber hinaus soll es strukturelle Verbesserungen in der Entgeltordnung geben, die zur Folge haben werden, dass die Jahressonderzahlung für die Jahre 2019 bis 2022 auf dem Niveau von 2018 "eingefroren" wird.


SOZIAL UND ERZIEHUNGSDIENST: Zum 1. Januar 2020 wird eine eigene S-Tabelle eingeführt,
   deren Entgelte sich zeitgleich um 3,2% erhöhen, zusätzlich zu den allgemeinen Erhöhungen des Tarifabschlusses


PFLEGE: Für die Pflegekräfte wird rückwirkend zum 1. Januar 2019 die Entgelttabelle aus dem TVöD übernommen,
  plus 120 Euro monatlich, sowie die allgemeinen Erhöhungen des Tarifabschlusses


Für die kirchlichen Beschäftigten bleibt abzuwarten ob das Ergebniss übernommen wird. Das Prozedere ist das bekannte: 1. Warten auf das Schriftliche Einigungspapier des Tarifabschlusses / 2. Beschluss in der ADK (Arbeitsrechtlichen Kommission), ob und zu wann das Tarifergebniss für die kirchlichen Beschäftigten Gültigkeit bekommt. Hier die Flugblätter mit den detalierten Einzelheiten:
Flugblatt Einigung TV-L Allgemein
Flugblatt Einigung TV-L SuE
Flugblatt Einigung TV-L Pflege

 
Mittwoch 27.Februar 2019 
Das ver.di-Bildungswerk bietet am Dienstag, den 26.03.2019 um 18.00 Uhr

eine kostenlose Info-Veranstaltung zu folgendem Thema an: Wie wirkt sich Sorge- und Erwerbsarbeit und eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten auf die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben aus (Untersuchung aus dem DGB Index Gute Arbeit). In der Veranstaltungsreihe „After-Work-Bildung“ bietet die ver.di-Geschäftsstelle in Göttingen immer wieder Fortbildungen an. Es wird lediglich um eine Anmeldung gebeten. Die „After-Work-Bildung“ wird zwischen 18:00 und 20:15 Uhr beim DGB, Weender Landstr. 6, 37073 Göttingen angeboten. Weitere Informationen zur Fortbildung und Anmeldung

 
Mittwoch 20. Februar 2019 
Efas-Newsletter Februar 2019


EFAS-Broschüre zum Mutterschutz | EFAS-Broschüre "Feste sicher feiern" | VBG-Broschüre Gefährdungsbeurteilung in Kirchen| Akustische Gestaltung von Arbeitsplätzen Link zum online Efas-Newsletter

 
Montag 11. Februar 2019 

ver.di informiert über die 2. Tarifrunde der Beschäftigten der Länder:

Als „meilenweit von einem Durchbruch entfernt“ bezeichnete der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske den Verhandlungstand am Ende der zweiten Runde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder. Zwei Tage lang hatten die Vertreter*innen der Gewerkschaften ver.di, GEW, GdP, IG BAU sowie dbb beamtenbund und tarifunion mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) verhandelt. Aber in zentralen Fragen sei es nicht zu einer Annäherung gekommen, so Bsirske nach Verhandlungsende.
„Jetzt müssen die Kolleginnen und Kollegen im Länderbereich selbst zu Wort kommen“, sagte der ver.di-Vorsitzende. Damit kündigte er bundesweite Warnstreiks und Aktionen bis zur nächsten Verhandlungsrunde an. Weiter verhandelt wird am 28. Februar und 1. März in Potsdam. Die Beschäftigten müssten jetzt Flagge zeigen, damit in der nächsten Verhandlungsrunde ein Durchbruch gelingen kann, so Bsirske. Flugblatt 2.Tarifrunde TV-L.pdf

 
Donnerstag 31. Januar 2019 

ver.di informiert über die 1. Tarifrunde der Beschäftigten der Länder:

„Was wollen wir mindestens? 200 Euro. 200 Euro. 200 Euro. Was wollen die Azubis? 100 Euro mindestens.“ Das riefen mehrere hundert protestierende Gewerkschafter*innen zum Auftakt der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder, die am Montag, 21. Januar 2019, in Berlin begonnen haben. Der erste Verhandlungstermin ist jedoch ohne konkretes Ergebnis zu Ende gegangen. Die Länder zeigen sich zwar gesprächsbereit, weisen die Forderungen allerdings als überhöht zurück.
Die weiteren Verhandlungstermine in Potsdam sind: 6.–7. Februar und 28. Februar – 1. März 2019. Der perfekte Zeitpunkt, Deutschland zu zeigen, dass der öffentliche Dienst unsere volle Unterstützung verdient hat.
2090_08_Flugi_TdL_1VHR_2019_V08 (1).pdf

 
Dienstag 08. Januar 2019 
Entgeltentwicklungen in 2019

Mit Beginn des Neuen Jahres 2019 sind die im Kirchenkreis beschäftigten Sozialarbeiter in den TVöD übergeleitet worden. Sie folgen damit den pädagogischen Beschäftigten in den Kindertagesstätten, für die die Entgelttabelle S+E des TVöDs bereits seit dem 01.01.2017 gilt. Für alle im TVöD-Beschäftigten wird es ab 1. April eine weitere Entgelterhöhung von 3,02% geben.
Die im TV-L verbliebenen Beschäftigten sind bei einer möglichen Entgelterhöhung abhängig von der aktuellen Tarifverhandlung "öffentlicher Dienst der Länder". Mit einer Forderung von 6,0%, mindestens aber 200 € mehr, soll der Anschluss an die TVöD Entwicklung gehalten werden, sich zum mindesten nicht vergrößern. Der Verhandlungsauftakt ist am 21. Januar 2019. Wir werden darüber informieren.
Euch mit diesen Aussichten für Euer Entgelt einen guten Start in das Jahr 2019.

 
Freitag 21. Dezember 2018 
wünscht Ihnen und Euch
Eure Mitarbeitervertretung